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Zeitschrift der AÖE
Die Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Entomologen erscheint in Jahresbänden zu je zwei Heften. Sie enthält Originalarbeiten in deutscher oder englischer Sprache aus allen Fachbereichen der Insektenkunde, hat jedoch einen Schwerpunkt in den Gebieten Taxonomie, Systematik, Zoogeographie und Faunistik.
Schriftleitung, Redaktion und Layout:
Verantwortlicher Redakteur: Friedrich Weisert, Thaliastraße 159/4/7/13, A-1160 Wien, Österreich – friedrich.weisert@bkf.at Redaktionsausschuss: Univ.-Prof. Dr. Horst Aspöck, Dr. Alexander Dostal, Hofrat i. R. Univ.-Doz. Mag. Dr. Maximilian Fischer, Dir. Mag. Dr. Martin Lödl, Univ.-Prof. Dr. Hannes F. Paulus, Dr. Gerhard M. Tarmann, Univ.-Prof. Dr. Günther Wewalka, Dr. Herbert Zettel
Lektorat: Dr. Jürgen Gruber, Dr. Peter Cate
Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Entomologen, Ludo-Hartmann-Platz 7, A-1160 Wien, Österreich. Alle Rechte vorbehalten.
Gedruckt mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Bezug:
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Entomologen erhalten die Hefte kostenfrei.
Jahresabonnement für Nichtmitglieder: € 45.-
Einzelheftpreis: € 25.-
Bestelladresse: Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Entomologen, Ludo-Hartmann-Platz 7, A-1160 Wien, Österreich. herbert.zettel@nhm-wien.ac.at
Archiv:
Der Archivbereich wird direkt vom Server des Biologiezentrums geholt. Bitte um ein wenig Geduld, falls die Daten nicht sofort angezeigt werden.
Richtlinien für Autoren:
Die Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Entomologen publiziert entomologische Originalarbeiten, in erster Linie aus den Gebieten Taxonomie, Systematik, Zoogeographie und Faunistik, in deutscher und englischer Sprache. Die Herausgabe der Zeitschrift erfolgt ohne gewerblichen Gewinn, Schriftleiter und Mitarbeiter erhalten kein Honorar. Es werden bevorzugt Artikel von Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Entomologen (AÖE) zur Publikation aufgenommen. Arbeiten von Nichtmitgliedern werden nur nach Entrichtung eines Kostenbeitrags von € 20.- pro Druckseite angenommen. Mit Einsendung des Manuskripts garantiert der Autor, dass seine Arbeit weder anderswo publiziert noch eingereicht ist und dass er oder seine Mitautoren im Besitz der Rechte für alle Manuskriptteile (z.B. auch Fotos, Karten) sind. Im Falle der Publikation des Artikels übertragen die Autoren dem Verleger ihre Urheberechte für das Druckwerk sowie mit diesem idente elektronische Publikationsformen (PDFs). Die Redaktion entscheidet über Annahme des Manuskripts. Die Meinung von Fachgutachtern wird eingeholt, ungeeignete oder qualitativ ungenügende Arbeiten werden abgelehnt. Die Länge eines Beitrags darf 16 Druckseiten nicht überschreiten. Längere Arbeiten können fallweise als Supplement-Hefte zur Veröffent-lichung kommen. In diesen Fällen übernimmt die AÖE die Satz- und Versandkosten, die Druckkosten muss der Autor tragen.
Die Ersteinreichung der Manuskripte muss bei der Redaktion (Adresse siehe Impressum) in elektronischer Form, auf CD oder per Email, erfolgen: Text und Tabellen in MS-Word, Abbildungen als Tiffs oder PDFs.
Texte sollen folgendermaßen gegliedert sein: Abstract, Key words, Zusammenfassung, Material und Methode, Ergebnisse, Diskussion, Dank, Literatur, Anschrift der Autoren. Taxonomische Arbeiten dürfen dem traditionellen Schema folgen.
Nur die Taxa der Gattungs- und Artgruppe sind kursiv zu setzen, Autorennamen (Taxa und Literaturzitate) sind mit Kapitälchen zu schreiben (Beispiel: Apatura metis Freyer, 1829). Personennamen, die sich nicht auf Literatur beziehen, wie Sammler, Kuratoren etc., sind nicht in Kapitälchen zu schreiben. Großschriften (Versalien) sind nicht erlaubt.
Im Literaturverzeichnis sind grundsätzlich nur jene Arbeiten anzuführen, die im Text auch tatsächlich (mit Autor und Jahreszahl) zitiert werden. Die Art der Erstellung der Zitate im Literaturverzeichnis ist dem jeweils zuletzt publizierten Heft zu entnehmen.
Nach Annahme des Manuskriptes müssen der Redaktion die Abbildungen als Tiffs in ausgezeichneter Qualität zur Verfügung gestellt werden. Strichzeichnungen (S/W ohne Graustufen) mit mindestens 300 dpi, Fotos und andere Halbtonabbildungen mit mindestens 600 dpi Auflösung. Der Druck farbiger Abbildungen ist für Mitglieder kostenlos, Nichtmitglieder haben pro Seite € 30.- als Kostenbeitrag zu bezahlen. Morphologische Abbildungen sind mit einem Maßstab zu versehen.
Jeder Autor erhält einen Korrekturabzug. Dieser dient zur Beseitigung von Druckfehlern (Auszeichnungsvorschriften nach Duden), nicht aber um größere Änderungen vorzunehmen. Insbesonders solche, die den Umbruch verändern würden, können nicht akzeptiert werden. Die imprimierten Korrekturabzüge sind umgehend zurückzusenden, verspätet einlangende Korrekturen können nicht berücksichtigt werden. Der Redaktionsschluss wird jeweils bei der Fahnensendung bekanntgegeben.
Der Erstautor erhält 50 Sonderdrucke seiner Arbeit gratis. Bestellungen zusätzlicher Sonderdrucke sind nicht möglich.
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